Donnerstag, 26. November 2015

Tipps für lange Winterabende (Teil 1)



16.37 Uhr, Sonnenuntergang am 20.11.2015 in Heidelberg. Noch mindestens fünf oder sechs Stunden, bis man sich mal überlegen könnte, ins Bett zu gehen, also eine Menge Zeit. Bei einem Blick nach draußen in die Dunkelheit allerdings, verfliegt meist die Motivation, noch etwas zu unternehmen. Während man im Sommer zu dieser Uhrzeit noch mit Freunden gemütlich auf der Neckarwiese saß, im Freibad entspannte und sich bräunte oder während der Prüfungsphase in der Bib war, hat die Lernphase bei den meisten noch nicht begonnen, das Wetter drückt auf die Stimmung und die Kälte treibt einen in die Wohnung. Was also tun in diesen Stunden, die man sonst oft mit Langeweile und seinem Laptop verbringt?
Auch im Winter gibt es genug Möglichkeiten, sich beschäftigt zu halten und seine Zeit sinnvoll zu nutzen, hier ein paar Tipps:

1. Gemeinsames Kochen mit Freunden
Esst ihr jeden Tag in der Mensa? Oder gibt es doch meistens zuhause Nudeln? Die meisten Studenten werden eine dieser Fragen vermutlich mit ja beantworten. Wenn man eine ausgewogene Ernährung mal ausklammert, spricht ja auch nichts dagegen. Die meisten werden aber auch zugeben, dass so was „richtiges Selbstgekochtes“ auch mal echt lecker wäre. Gutes Essen macht schließlich glücklich. Aber aufwendig kochen für nur eine Person? Und dann gibt's das Fleisch natürlich nur in der 400 Gramm Packung, und wenn ich Zucchini dazu will muss auch gleich ein Kilo kaufen? Dann also doch mal wieder Nudeln? Die Lösung ist einfach: tut euch mit ein paar Freunden zusammen, jeder bringt etwas mit und dann wird gemeinsam gekocht. So fällt die Motivation leichter, das Ganze macht sogar Spaß, man muss nicht die nächsten drei Tage nochmal das Gleiche essen und der Abend wird garantiert mindestens genauso gemütlich wie mit einem Bier auf der Neckarwiese. Auch Raclette oder Fondue schmeckt immer lecker, ist nicht besonders aufwändig und ideal für einen Abend unter Freunden in der kalten Jahreszeit.

2. Mal wieder ein gutes Buch lesen
Eine Sache, die in Zeiten von Netflix und Smartphones definitiv zu kurz kommt: Bücher lesen. Egal ob ihr euer Lieblingsbuch zum 5. Mal lest; eines, das seit Jahren in eurem Regal steht, ihr aber nie zu Ende gelesen habt oder ob ihr ein neues Buch kauft; nehmt euch die Zeit, mal wieder in eine andere Welt abzutauchen und so zu entspannen. Anders als die neu angefangene Serie, bei der man 3 Staffeln in 5 Tagen durch hat und nebenbei den Haushalt und das Zeug für die Uni erledigt, bietet Bücherlesen eine andere Art von Entspannung. Man kann nicht nebenbei ständig auf sein Smartphone schauen (vielleicht hat ja wer geschrieben?) oder die Wäsche sortieren, man muss sich auf das Gelesene konzentrieren und kann so vom Alltag abschalten. Gerade wenn ihr wie ich lange Zeit nicht gelesen habt, weil euch die Muße dazu fehlte (ich lese doch schon meine Lehrbücher), werdet ihr merken, wie sehr ein gutes Buch einen in den Bann ziehen und vom Alltag ablenken kann.

3. Spieleabend mit Freunden
Ebenfalls eine gute Beschäftigung an zähen Winterabenden: ein Spieleabend. Ein paar Getränke, Chips und ein oder zwei Spiele sind alles was ihr braucht. Ladet ein paar Freunde ein und macht euch einen lustigen Abend. Ob Tabu, Activity oder doch eher Kartenspiele bleibt euch überlassen, Hauptsache ihr habt Spaß dabei. Und wenn dann nach ein paar Runden der Kampfgeist aller geweckt ist, wird es erst so richtig lustig. Egal, ob man Allianzen schmiedet, um den weit vorne liegenden Besten auszubremsen oder jeder für sich um den Sieg kämpft, so einen Abend vergisst man nicht so schnell. Einen Spieleabend gibt es natürlich auch in unserem Wohnheim regelmäßig, ich selbst war zwar noch nie da, habe aber schon viel Gutes darüber gehört, also schaut doch auch dort mal vorbei.

Samstag, 14. November 2015

Running Dinner ein voller Erfolg!

Drei Wochen ist es nun her, unser Running Dinner in INF 129. 
Wer teilnahm, konnte von Kürbissuppe im zehnten zu persischem Reisgericht im zweiten Stock, oder von Salat in der dritten zu Pasta "Korfu" in die neunte Etage genusswandeln.

Zum Nachtisch kamen zusammen: Sahnehäubchen und Bratapfel, sämtliche Teams der Vor-Gänge und wer sonst noch gerne Wein trank. 

Lecker! Nett! 
Zeit für eine zweite Runde? Am 28.11. ab 19 Uhr.

Montag, 2. November 2015

Wohnheimversammlung WS 2015/16



Am 26. Oktober (Montag) fand die erste Wohnheimversammlung im Wintersemester 2015/16 statt. Es waren 8 Wohnheimbewohner anwesend. In den folgenden Zeilen sind die wichtigsten an diesem Abend angesprochene Themen.

Als Erstes haben sich die neuen Wohnheimsprecher vorgestellt: Mona Diegelmann (Psychologie Doktorandin), Ann-Sophie Hilkert (7. Semester Physik) und Felix Feldmann (7. Semester Informatik). Sie sind bei Problemen oder Fragen rund ums Wohnen ansprechbar. Die Heimsprecher vertreten die Interessen der Hausbewohner vor dem Studentenwerk und können bei Bedarf den Kontakt dazwischen herstellen. Die Liste mit den E-Mail-Adressen aller Wohnheimtutoren ist am Eingang des Wohnheims aufgehängt.

Den neuen Mitbewohnern wurden die Sonderaufgaben kurz vorgestellt, die letzte freie Sonderaufgabenstelle für den Umwelttutor wurde vergeben. Der Kassenwart konnte leider nicht an der Versammlung teilnehmen. Eine erfreuliche Nachricht ist, dass kürzlich eine neue Kaffeemaschine für den Gemeinschaftsraum für 10 Euro angeschafft wurde.

Die Wohnheimsprecher haben uns über  mehrere Veränderungen bezüglich der Sonderaufgaben informiert:

1.     Ab dem diesem Semester wurde die Aufgabe Umwelttutor abgeschafft, seine Aufgaben übernehmen die Mülltutoren. Die Aufgabe heißt Umwelt/Müll.
2.     Ab dem neuen Semester wird die Aufgabe Neueinzügler-Info abgeschafft, seine Rolle übernehmen die Wohnheimsprecher.
3.     Neuerdings wurde wieder das Internettutorium eingeführt, damit den Einwohnern eine Hilfestellung bei allgemeinen Problemen mit dem Internetzugang geleistet werden kann. Zum Beispiel mit der Konfiguration der Router helfen, damit sie dem gemeinsamen Netz keine Probleme bereiten. Der aktuelle Tutor ist Paul Nasser mit der E-Mail-Adresse: paul.naser@roth-naser.de Bei ihm können auch LAN-Kabel gekauft werden.
4.     Die Grundwohnzeit beträgt jetzt 6 Semester. Spätestens im 5. Wohnsemester müssen Sonderaufgaben geleistet werden, um eine Wohnzeitverlängerung beantragen zu können. Diese werden bei der Wohnheimversammlung am Ende jedes Semesters vergeben. Sie werden über die Heimsprecher beantragt und durch die Wohnheimverwaltung genehmigt. Nach ihrer Durchführung werden sie durch die Heimsprecher bestätigt. Erst dann kann eine Wohnzeitverlängerung beantragt werden.

Sehr wichtig: Ab dem 01.11 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft. Nach diesem muss sich jeder bei einer Ummeldung/Anmeldung im Bürgeramt eine vom Wohnungsgeber (in unserem Fall das Studentenwerk) ausgefüllte und unterschriebene Bescheinigung vorgelegt werden, die den Einzug bestätigt.

Weiterhin wurde die Möglichkeit besprochen, dass der Fahrradtutor eine Fahrradpumpe mit Kassengeld für das Wohnheim anschafft. Zurzeit kann er seine private bei Bedarf anbieten. Zuletzt haben die Heimsprecher vor, beim Studentenwerk nach einem weiteren Mülltutor nachzufragen.


Freitag, 2. Oktober 2015

Heidelberger Herbst 2015



Letztes Wochenende am 26. September fand der 46. Heidelberger Herbst in der Altstadt statt mit einem abwechslungsreichen Musik- und Bühnenprogramm. Diese Veranstaltung gibt es jedes Jahr am letzten Samstag von September. Entlang der Hauptstraße und der kleinen Seitenstraßen gab es auch diesmal einen riesigen Markt mit zahlreichen Verkaufsständen mit einzigartigen Schmuckstücken, Kunsthandwerken, Kleider und vieles mehr. Auf dem hinteren Teil des Universitätsplatzes konnten die Gäste den Mittelaltermarkt besuchen, wo Kostüme verkauft wurden und ein mittelalterliches Karussell den Kindern Freude bereitet hat. Zudem gab es in der ganzen Innenstadt Fotoausstellungen, Instalationen und viel Musik. In diesem Jahr fand zum ersten Mal am Sonntag der „Familien-Herbst“ auf dem Universitätsplatz, Theaterplatz, Friedrich-Ebert-Platz u.a. Außerdem waren im Rahmen des „Heidelberger Einkaufs-Sonntags“ auch die meisten Geschäfte in der Innenstadt und in anderen Stadtteilen von 13.00 bis 18.00 Uhr offen, wobei viele Preisermäßigungen speziell wegen dem Heidelberger Herbst hatten. 

Hier ein paar Fotos aus diesem besonderen Ereignis, worauf Heidelberg und die Umgebung ein ganzes Jahr lang warten.